Allgemeine Nutzungsbedingungen für myhappy
1. Anbieter und Anwendungsbereich
1.1 myhappy ist eine digitale Plattform, betrieben von Martin Adam – happyfittery, [vollständige schwedische Geschäftsanschrift und Identifikationsangaben ergänzen], info@happyfittery.se.
1.2 Diese Bedingungen gelten für Registrierung, Kontoführung und allgemeine Plattformfunktionen. Einzelne Module können zusätzliche Vertragsbedingungen haben.
1.3 Die Registrierung allein begründet keinen entgeltlichen Auftrag über ein Modul. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.
2. Persönliches Benutzerkonto
2.1 Ein Benutzerkonto wird einer natürlichen Person zugeordnet. Nutzer geben zutreffende und aktuelle Registrierungsdaten an.
2.2 Zugangsdaten dürfen nicht an Unbefugte weitergegeben werden. Verdacht auf Missbrauch ist unverzüglich zu melden.
2.3 Die Nutzung mehrerer Veranstalter oder Organisationen über ein Konto ist möglich, sofern die jeweiligen Berechtigungen bestehen.
2.4 Voraussetzungen für Registrierung, Mindestalter und etwaige Identitätsprüfungen: [OFFEN – Produktentscheidung].
3. Handeln im Namen Dritter
3.1 Nutzer dürfen für andere Personen oder Organisationen nur handeln, wenn sie dafür rechtlich berechtigt sind.
3.2 Eine technische Bearbeitungsberechtigung innerhalb von myhappy ist keine Vollmacht zum Vertragsschluss.
3.3 happyfittery kann bei konkreten Zweifeln Nachweise verlangen und betreffende Vorgänge bis zur Klärung sperren. Gesetzliche Regeln zur Vertretung bleiben unberührt.
4. Zulässige Nutzung und Inhalte
4.1 Die Plattform darf nicht für rechtswidrige Inhalte, Täuschung, unberechtigte Datenzugriffe oder die Störung des Betriebs eingesetzt werden.
4.2 Nutzer dürfen nur Inhalte bereitstellen, für die sie die erforderlichen Rechte haben. Sie räumen happyfittery ein einfaches, auf die technische Leistung und vereinbarte Veröffentlichung begrenztes Nutzungsrecht ein.
4.3 Bei begründeten Hinweisen auf Rechtsverstöße kann happyfittery nach angemessener Abwägung Inhalte entfernen oder Funktionen einschränken; gesetzliche Rechte und Informationspflichten bleiben unberührt.
5. Module und Einzelaufträge
5.1 Für Module gelten bei wirksamer Einbeziehung die jeweiligen ergänzenden Vertragsbedingungen. Der jeweilige Auftrag legt Vertragspartner, Leistungen und Entgelte fest.
5.2 Bei Widersprüchen gehen individuell ausgehandelte Vereinbarungen vor; danach gelten die modulspezifischen und anschließend diese allgemeinen Bedingungen, soweit wirksam.
6. Betrieb und Sicherheit
6.1 happyfittery bemüht sich um einen sicheren, zuverlässigen Betrieb; eine garantierte Verfügbarkeit besteht nur bei entsprechender Vereinbarung oder gesetzlicher Verpflichtung.
6.2 Geplante Wartungen und Störungen können Funktionen vorübergehend beeinträchtigen. Gesetzliche Leistungs- und Gewährleistungsrechte bleiben unberührt.
7. Datenschutz
7.1 Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die Datenschutzerklärung. Soweit erforderlich, gelten zusätzliche Datenschutzvereinbarungen für Module.
8. Haftung
8.1 Für eigene Pflichtverletzungen haftet happyfittery nach dem anwendbaren Recht. Zwingende Haftungstatbestände werden nicht ausgeschlossen.
9. Laufzeit, Kündigung und Kontoschließung
9.1 Die allgemeine Kontonutzung ist auf unbestimmte Zeit angelegt, sofern nichts anderes vereinbart wird.
9.2 Nutzer können die Kontonutzung nach Maßgabe des anwendbaren Rechts beenden. Bestehende Modulverträge mit dem Nutzer oder wirksam vertretenen Dritten bleiben davon grundsätzlich unberührt.
9.3 Vor Schließung eines Kontos können noch bestehende Verwaltungsberechtigungen und Aufträge einer geordneten Abwicklung bedürfen. Datenschutzrechtliche Löschungsrechte bleiben unberührt.
10. Verbraucherrechte und Änderungen
10.1 Gesetzliche Verbraucherrechte, einschließlich gegebenenfalls bestehender Widerrufsrechte, bleiben unberührt. Die erforderlichen Informationen werden gesondert bereitgestellt.
10.2 Änderungen laufender Verträge erfolgen nur auf wirksamer Grundlage; neue Fassungen gelten nicht allein wegen ihrer Veröffentlichung für bestehende Verträge.
11. Rechtswahl und Schlussregeln
11.1 Es gilt schwedisches Recht, soweit die Rechtswahl wirksam ist. Zwingender Schutz von Verbrauchern bleibt erhalten.
11.2 Es gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregeln. Individuelle Abreden haben Vorrang. Bei Unwirksamkeit einzelner Klauseln gelten die gesetzlichen Regeln.